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Sep 03 2017

Rene

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Tom Maaßen holt Deutschen Meistertitel für den WSV Niederrhein Duisburg und wird mit der Nominierung für die Nationalmannschaft belohnt.

Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport auf der Olympiastecke von 1972 in München hatte der WSV allen Grund zu jubeln. Tom Maaßen war auf den Punkt fit und erpaddelte insgesamt fünf Podiumsplätze.
Im K1 der Jugendklasse sicherte er sich über 200m und 500m jeweils die Bronzemedaille. In den Verbandsbooten des Kanuverbandes Nordrhein-Westfalen setzte er nochmal einen drauf. Im K2 über die 500m gewann er mit seinem Partner Jack Gries von der KG Essen die Silbermedaille, ebenso mit Julian Clüsserath vom TC Sterkrade 69 über die 1000m.

Die perfekte Meisterschaft rundete er noch mit einem Titeln ab. Im K4 über die 500m in der Besetzung Illtz (KSC Lünen), Gries (KG Essen), Heuser (AKC Oberhausen), Maaßen war das Boot des KV NRW nicht zu schlagen und holte Gold.
In der abschließenden Langstrecke musste er mit seinem Team das Rennen aufgrund eines Steuerschaden durch eine Kollision in der Wende vorzeitig beenden.

Durch seine hervorragenden Leistungen, besonders im K1, wurde er vom Deutschen Kanu Verband für die Nationalmannschaft berufen. Er wird den deutschen Bundesadler in zwei Wochen bei den Olympic Hope Games im tschechischen Racice tragen. Dieser Höhepunkt wird mit einem Kurztrainingslager ab Sonntag in Kienbaum vorbereitet.

Ahmet Sahin startete als zweiter Sportler des WSV Niederrhein in der Juniorenklasse. Er schied im K1 leider schon in den Vorläufen aus. In den Verbandsbooten des KV NRW schied er im K2 und K4 in den Zwischenläufen aus.

Foto: Mit der Nominierung für die Nationalmannschaft und 5 Medaillen im Gepäck. Tom Maaßen (Mitte) mit Stützpunkttrainer Andre Brendel (links) und WSV Niederrhein Trainer Nils Markgraf (rechts).

 

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